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      Ausgabe 3/2014
     

Thema: Urbanität und Verdichtung
Mobilieren städtischer Raumreserven


Erscheinungstermin: 7. September 2014

       
STANDPUNKT
    In den Aufschwung investieren
Auf der Basis eines "flachen Wachstumspfades" forciert Verbandsobmann KARL WURM neuerlich ein Umdenken in der Budgetpolitik und beruft sich dabei auf neue Vorschläge internationaler Wirtschaftsorganisationen
    Kooperation als Vermächtnis
An das wohnpolitische Wirken der verstorbenen Präsidentin des Nationalrats Barbara Prammer erinnert ROBERT KOCH
PLUSPUNKTE
    Initiative: Eine bessere Wohn(bau)politik startete beim Forum Alpbach
Enquete: Konzepte zu neuer Bauland-Mobilisierung
Neubau: Rekord-Bauleistung dank Seestadt Aspern in Wien
Weblog: Impulse zum Wohnmanagement
Diskussion: Wohnen als Wert
Ausbildung: Mitarbeiter am Karriereweg
Service: Infos in der Mitte
THEMA: URBANITÄT
DURCH VERDICHTUNG
    Mobilisieren städtischer Raumreserven
Die Themenkreise Baulandmangel, Grundstückskosten und urbanisierte Wohnraum-Gestaltung überlappen sich zunehmend, ergab beispielhaft das jüngste Symposium zur Zukunft des Wohnens. ERNST KOCH resümiert die Perspektiven
    "Smart ist kompakt"
Wiens neuer Planungsdirektor Thomas Madreiter sieht unter anderem "Dichte als Chance", erläutert er facettenreich im Gespräch mit GISELA GARY
    Kulturen und Lebensstile Tür an Tür
Die stark wachsende Stadt stellt den Wohnbau vor qualitative und quantitative Herausforderungen, die auf den Simmeringer Mautner-Markhof-Gründen aufgenommen werden, beschreibt JOHANNES STEINER
    Kampfansage on Wohnsilos
Urbanes und doch ländliches Flair vermittelt ein EBG-Projekt mit innovativer Loggia-Verglasung in der "Kagraner Spange", empfindet GISELA GARY
    Stadtteilerneuerung mit Nochverdichtung
Revitalisierung durch Abbruch und Neubau kombiniert unter anderem das gswb-Vorhaben in Salzburg-Lehen, ermittelte WOJCIECH CZAJA
    Neues Leben aus Ruinen
Durch die Sprengung zweier Hochhäuser erlangte das Leondinger "Harter Plateau" einige Bekanntheit. Neue Ersatzpläne der GIWOG erfragte GERHARD KRAUSE
IM PROFIL
    Starthelfer für neues Wohnen
Mit zwei Wohnblöcken auf dem Nordbahnhofgelände beschreitet die "Schwarzatal" innovative Wege. Über die Motive dafür sprach ROBERT KOCH mit der Geschäftsführerin
    Klein und fein im Wohnbau
In und um Wien konzentriert sich die "Schönere Zukunft" auf Nischenprojekte mit hoher Qualität. ROBERT KOCH präsentiert das erfolgreiche Geschäftsmodell des Unternehmens
WOHNEN PLUS
TRENDS
    Planen, Bauen, Innovationen
Aktuelle gemeinnützige Produktionen, gesammelt von ALFRED FRÜH
      Baulandreserven auf Wasser?
Schwimmende Wohnhäuser bilden zwar weithin die Ausnahme, gewinnen aber langsam an Bedeutung auch in Europa. DORIS STOISSER analysiert ihre Chancen als Bauland-Alternative
      Terminservice und Vorschau
Wie wohnen wir im Jahr 2050 ?
Detailprogramm für das 50. Symposium zur Zukunft des Wohnens
Praxis-Check
in Zürich
Freitag-Akademie zu Compliance.